Notbetreuung vom 11.01. bis 29.01.2021

Während der Notbetreuung gilt folgender Tagesablauf im AWO-Kinderhort Hacklberg:

 

Betreuung der Kinder ab 11.25 Uhr von Mo - Fr möglich

 

Mittagessen 1/2 Klassen von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Mittagessen 3/4 Klassen von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr

 

Hausaufgabenzeit für alle Kinder von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr

 

Ein Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen,

* wenn eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden 

   kann, insbesondere weil erziehungsberechtigte Personen ihrer

   Erwerbstätigkeit nachgehen müssen, kein Urlaub genommen 

   werden kann oder Arbeitgeber keine Freistellung gewähren, sie  

   alleinerziehend oder selbständig bzw. freiberuflich tätig sind und

   daher dringend Betreuungsbedarf haben oder 

* wenn eine Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohl von den 

   zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist oder

* dessen Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff.

   des achten Buches Sozialgesetzbuch haben oder

* wenn eine Behinderung des Kindes vorliegt.

 

Die Teilnahme an der Notbetreuung ist nur nach vorheriger Anmeldung bei der Hortleitung möglich!!!

 

 

 

Impressionen aus dem Hort - Dezember 2020

Corona-Regeln

 

Für den AWO-Kinderhort Hacklberg gilt wegen der Corona-Pandemie das Betretungsverbot für Eltern und Besucher und die allgemeine Maskenpflicht auf dem gesamten Hort- bzw. Schulgelände!

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Maßnahmen bei Krankheitssymptomen:

 

Kranke Kinder mit akuten Symptomen einer übertragbaren Krankheit wie:

* Fieber

* Husten

*Kurzatmigkeit

* Hals- und Ohrenschmerzen

* fiebriger Schnupfen

* Gliederschmerzen

* Kopfschmerzen

* starke Bauchschmerzen

* Erbrechen oder Durchfall

ist der Besuch des Hortes nicht erlaubt!

 

Ein Besuch ist erst wieder möglich, wenn das Kind

48 Stunden symptomfrei ist! (Ausnahme leichter Schnupfen, gelegentliches Husten)

Es muss ab 01.12.2020 kein ärztliches Attest mehr vorgelegt werden, jedoch müssen die Eltern die Symptomfreiheit schriftlich bestätigen!

 

 

Vorgehensweise im Falle eines Zeckenbisses während des HortBesuches

Zecken können zahlreiche Krankheiten übertragen – insbesondere Borreliose und FSME. Die Übertragung von FSME-Viren beginnt kurze Zeit nach dem Biss. Da sich das Virus in den Speicheldrüsen der Zecke befindet. Aber auch der länger dauernden Übertragung von Borrelien (Bakterien) erhöht sich das Risiko, je länger der Saugvorgang andauert.
Daher wird dringend empfohlen, die Zecke nach Entwicklung schnellstmöglich zu entfernen (so u. a. das Robert-Koch-Institut, das Kompetenzzentrum für Borreliose, der Bundesverband deutscher Internisten…)
 
Unsere Einrichtung sieht daher folgende mögliche Vorgehensweisen für den Fall vor, dass eine Betreuerin/ ein Betreuer einen Zeckenbefall beim Kind feststellt:
1. Beim Entdecken einer Zecke wird das Hortpersonal die Zecke mit einer Zeckenzange entfernen und Sie (Sorgeberechtigten) beim Abholen über die Maßnahme und die betroffene Stelle informieren. Sollten Hautrötungen auftreten konsultieren Sie bitte einen Arzt. Das Hortpersonal haftet nicht für fehlerhaftes Entfernen der Zecke oder mögliche Folgen.
 
2. Sind Sie mit dem in Ziffer 1 beschriebenen Vorgehen nicht einverstanden, wird das Hortpersonal die Zecke nicht entfernen, sondern Sie (Sorgeberechtigten) telefonisch benachrichtigen, damit Sie in den Hort kommen können, um die Zecke selbst zu entfernen oder einen Arzt zu besuchen.
 
3. Sofern Sie (Sorgeberechtigten) nicht erreichbar sind, oder Ihr Wille der Einrichtung nicht bekannt ist, wird das Hortpersonal die Zecke nicht entfernen und bei Abholung des Kindes die bevollmächtigte Person persönlich über die betroffene Stelle informiert.
 
Bei einem Zeckenbiss handelt es sich um einen Umfall im Sinne des Gesetzes (§8 SGB VII). Es besteht daher Unfallversicherungsschutz für Ihr Kind. Der Anspruch auf Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung besteht insofern für Ihr Kind auch im Falle einer „unfachmännischen“ Entfernung der Zecke.
Der Zeckenbiss wird bei uns dokumentiert und ggf. mit einer Unfallmeldung bei der KUVB mitgeteilt.